Quelle: Hansgrohe Quelle: Hansgrohe Bild3 Heizung Solarthermie

Solartechnik

Solarthermische Anlagen

Solarthermische Anlagen wandeln mittels eines Solarmoduls die eingestrahlte solare Energie in thermische Energie um.
Die wichtigsten Anwendungsgebiete für thermische Solaranlagen sind neben der Trinkwassererwärmung die Heizungsunterstützung und die Schwimmbaderwärmung. Mit einer richtig dimensionierten Anlage kann man jährlich bis zu 70% des für die Warmwasserbereitung bzw. 40% des für die Raumheizung benötigten Energiebedarfes decken.
Hinsichtlich der Standortwahl ist zu bemerken, dass eine Dachfläche nicht unbedingt nach Süden ausgerichtet sein muss, um als Montagefläche für Sonnenkollektoren dienen zu können. Abweichungen von bis zu 30 Grad führen bei den in Deutschland üblichen Dachneigungen nur zu geringen Einbußen. Der Neigungswinkel kann zwischen 20° und 60° betragen. Zudem ist für die Montage nicht zwingend eine Dachfläche erforderlich. Sonnenkollektoren können auch als Fassadenelement oder auf Freiflächen montiert werden.
Wir garantieren mit unserer jahrelangen Erfahrung in Planung und Umsetzung für eine effektive Ausnutzung der vorhandenen Flächen und einen reibungslosen Ablauf vom Förderantrag bis zur Inbetriebnahme.

Solarhermie

Photovoltaikanlagen

Photovoltaische Anlagen wandeln die eingestrahlte Sonnenenergie in elektrische Energie um. Diese liegt in Form von Gleichspannung und Gleichstrom an den Anschlussleitungen der Solarmodule an. Die parallel, in Reihe oder reihenparallel gekoppelten Module werden an den Wechselrichter zur Netzeinspeisung geschaltet. Dieser wandelt die Gleichspannung der Solarmodule in die Wechselspannung des Netzes um. Die gewonnene Elektroenergie wird dem Netz phasenparallel über einen Einspeisezähler zugeführt.
Solarmodule bieten eine Vielzahl an Installationsmöglichkeiten. Neben der Flach- und Schrägdachaufständerung können die Elemente auch dachintegriert oder als Kalt- bzw. Warmfassade montiert werden.
Ein wichtiges Kriterium bei der Planung einer Photovoltaikanlage ist die Standortwahl. Als Optimum für einen maximalen Ertrag gilt die Südausrichtung, ein Anstellwinkel von 35° und Verschattungsfreiheit. Geringe Abweichungen in Ausrichtung und Anstellwinkel führen nur zu geringen Leistungseinbußen, Verschattungsfreiheit sollte jedoch so gut wie möglich umgesetzt werden.
Wir garantieren mit unserer jahrelangen Erfahrung in Planung und Umsetzung für eine effektive Ausnutzung der vorhandenen Flächen und einen reibungslosen Ablauf vom Förderantrag bis zur Inbetriebnahme.
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